Altstadt-Betrieben in der Pandemie helfen

Altstadt-Betrieben in der Pandemie helfen

Altstadt-Betrieben in der Pandemie helfen

CDU-Fraktion stellt Anfrage zu Fördermöglichkeiten

Königswinter. Durch die pandemiebedingten Betriebsschließungen und der damit verbundenen wegbrechenden Kundschaft sind weitere Geschäfte und Gastronomiebetriebe in der Königswinterer Altstadt von Schließung bedroht.

„Vielen Betrieben in der Altstadt geht es jetzt langsam an die Substanz und um die Existenz“, so der CDU-Ortsverbandsvorsitzende in der Altstadt, Burkhard Rinkens. „Hierbei besteht leider die Möglichkeit, dass sich der Leerstand von Gewerberäumen weiter vergrößern und damit die Hauptstraße in unserer Altstadt für Neueröffnungen noch unattraktiver wird“, erklärt Markus Kassner, direktgewähltes CDU-Ratsmitglied für den Bereich Altstadt-Nord. „Dieser Entwicklung sollten wir versuchen entgegenzuwirken“, so Kassner und Rinkens weiter.

Aus diesem Grund fragt die CDU-Fraktion bei der Verwaltung an, ob die Möglichkeit besteht, entweder weitere Fördermittel beim Bund und dem Land NRW zu akquirieren oder bereits vorhandene Fördermittelmöglichkeiten auszuschöpfen. „Diese Hilfen könnten im Falle einer positiven Beurteilung durch die Verwaltung anschließend als coronabedingte Unterstützungsleistung an Geschäfte und Gastronomiebetriebe in der Altstadt bereitgestellt bzw. ausgezahlt werden“, stellt Franz Gasper, CDU-Sprecher im Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Klimaschutz (ASUK), heraus.

Darüber hinaus sollte an diesem Prozess die städtische Wirtschaftsförderungs- und Wohnungsbaugesellschaft mbH unbedingt beteiligt werden. Die CDU-Fraktion erhofft sich hierbei, den Altstadt-Betrieben in diesen Pandemiezeiten finanziell unter die Arme zu greifen.