Königswinter

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CDU - Stadtverband Königswinter
Andrea Milz
Lommerwiese 57
53639 Königswinter

Petersberg Uferpromenade in Dollendorf Blick auf Stieldorf

 pfeil Aktuelles - Archiv

21. August 2009

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Kennen Sie die Einzigartigkeit Ihres Wohnortes? Auf Einladung des CDU-Ortsverbands Oberpleis-Heisterbacherrott versammelten sich am Nachmittag des 21. Augusts 2009 rund fünfundzwanzig Interessierte, um dieser Frage nachzugehen.

Treffpunkt war die älteste Kapelle im Stadtgebiet, die frisch renovierte Nikolauskapelle in Heisterbacherrott. Winfried Görres erläuterte fachkundig und lebendig die Geschichte dieses schönen Kleinods und die Schritte der fünfjährigen Renovierungsarbeiten. Dabei wurde deutlich, wie einzigartig und schön dieser alte Ort des Glaubens ist. Anteil daran hatte auch die Stadt Königswinter mit Bürgermeister Peter Wirtz, die den Kapellenverein großzügig unterstützten und den Platz um die Kapelle neu gestalteten. Kapelle, Park und Weiher bilden nun wieder eine harmonische Einheit. Im September 2009 wird die Kapelle feierlich eingeweiht.

Von dort aus wanderte die Gruppe im Sonnenschein am Naturdenkmal Weilberg vorbei zur Chorruine Heisterbach. Ausgrabungsleiter Dr. Christoph Keller erläuterte anschaulich zum letzten Mal vor endgültiger Zuschüttung die spannenden Ausgrabungen und die Erkenntnisse, die durch diese gewonnen wurden. Dabei gab es für TeilnehmerInnen jeden Alters und Geschmacks etwas zu entdecken: Die Kinder gruben begeistert nach übriggebliebenen Schätzen, Fresken wurden bewundert und vollständig erhaltene Wasserleitungen bestaunt. 

Nach Wanderung, Kultur und "Klettertour" durchs Ausgrabungsgelände gab es zum Ausgleich ein gemütliches Picknick mit Blick auf die Chorruine. Die Ratskandidatinnen Ingeborg Lindner (Thomasberg-West), Dr. Astrid Hencke (Heisterbacherrott) und Irina Wistoff (Thomasberg-Ost) freuten sich gemeinsam mit den Teilnehmern über die willkommene Gelegenheit zum längeren Gespräch und Austausch, die gerne und ausführlich genutzt wurde.
 

11. August 2009

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Senioren-Union erkundet die Drachenburg
Weder Schloss noch Burg ist Schloss Drachenburg, sondern ein „Einfamilienhaus“ aus der Gründerzeit, erbaut in nur zwei Jahren (1882-1884) von Baron Stephan von Sarter, dem in den Adelsstand erhobenen Sohn eines Bonner Gastwirts. Das und noch viel mehr erfuhren 50 CDU-Senioren bei einer geführten Besichtigung durch das jetzt wieder beeindruckende Anwesen, dessen Restaurierung kurz vor der Vollendung steht. Nach dem Tod des letzten Besitzers Paul Spinat 1989 leitete die Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege die erforderlichen Schritte ein und finanziert seit 15 Jahren die laufenden Arbeiten.
Der Ausflug der CDU-Senioren endete auf dem auf halber Strecke in die Stadt liegenden Dehmer-Grundstück, wo Hans Remig und seine Mannen mit Grill und Kölsch für das leibliche Wohl sorgten. Das war einmal mehr eine informative und gut organisierte Veranstaltung der Senioren-Union Königswinter. Die Senioren-Union lädt in der Regel jeden zweiten Dienstag im Monat zu Informationsveranstaltungen ins Haus Schlesien ein. Gäste sind immer willkommen.
Text und Foto: Christian Kock

7. August 2009

sealifecenter

Der Einladung der CDU-Frauen-Union zum Ferienpreis waren viele Kinder mit Eltern gefolgt- und die Vorfreude war groß vor dem Eintauchen in die Unterwasserwelt, doch vorher musste noch einiges gelernt werden: z.B. Mit Blitzlicht darf nicht fotografiert werden, weil die Augen der Fische in der Tiefe des Meeres kein Licht kennen und geschädigt werden könnten, Anfassen auch nicht erlaubt, die schleimige Haut der Fische könnte verletzt werden! Auch neu: Bei den Seepferdchen bekommen die Väter die Jungen......!

August 2009

kunsthandwerkermarkt-1-2009

Besuch des Kunsthandwerkermarktes im August 2009

17. Juli 2009

Posttower-Besuch mit der FU

fu_posttowerIXZum neunten Mal war wieder eine Gruppe aus Königswinter und Bad Honnef zusammengekommen, die mit der CDU Frauen Union Königswinter den Posttower besuchen wollte. Anlass für die Vorsitzende Ingeborg Lindner, einmal die Listen durchzuzählen: 255 Personen haben insgesamt das mit 40 Geschossen höchste Gebäude in NRW in seiner faszinierenden Architektur und dem großartigen Blick auf das Siebengebirge, die Stadt Bonn, die Rheinaue kennengelernt .

Dank eines ausgezeichneten Besucherdienstes, der zunächst in einem Film das Konzept und die Umsetzung, vorführte, dann die Technik und den Tower als Arbeitsplatz, als Faktor für das Kleinklima, Oekonomie und Oekologie des Gebäudes, Arbeitsabläufe erklärte und keine Frage unbeantwortet ließ, wurde der Nachmittag wieder einmal für alle zu einem wirklichen Erlebnis.

25.März 2009

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Attraktive Wohnangebote für ältere Menschen sichern Standortvorteil

„Die seniorengerechte Stadtentwicklung und die Schaffung attraktiver Wohnangebote für ältere Menschen wird einer der Schwerpunkte der kommenden Wahlperiode sein“, sagte Bürgermeister Peter Wirtz auf einer Veranstaltung zum Thema „Wie wollen ältere Menschen morgen wohnen“, zu der der CDU-Ortsverband Oberpleis/Heisterbacherrott in das Sportlerheim des TUS 05 eingeladen hatte. 
Referent des Abends war Ministerialdirektor Dieter Hackler, der im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die Abteilung „Ältere Menschen“ leitet. „Der wachsende Anteil älterer Menschen und die Verlängerung der Lebenserwartung bieten Chancen, beeinflussen aber auch angesichts veränderter Familienstrukturen Bedarfslagen, auf die die Politik reagieren muss“, erläuterte Dieter Hackler den interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern, die trotz Sturms und Regens nach Oberpleis gekommen waren.

090325_aNeben der Förderung des Umbaus barrierefreier Wohnungen aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung, die älteren Menschen mit Rollstuhl, aber auch jungen Familien mit Kinderwagen den Alltag erleichtern, unterstützen verschiedene Förderprogramme des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen neue Wohnmodelle, die das Miteinander von jüngeren und älteren Menschen im Quartier, Stadtteil oder in dörflichen Strukturen unterstützen und attraktive Alternativen zum inzwischen als zu groß empfundenen eigenen Einfamilienhaus bieten. Verlässliche Nachbarschaft, ein geglückter Ausgleich zwischen dem Wunsch nach Nähe zu anderen Menschen und geschützter Individualität sowie die Sicherheit, im Bedarfsfall Hilfe, Betreuung und Pflege im vertrauten sozialen Umfeld zu erhalten, entsprechen dem Wunsch der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung, die heute 5o Jahre und älter ist. „Wir müssen vor allem wegkommen von dem „Versorgungsdenken“ hin zu mehr Aktivierung der älteren Generation, appellierte Dieter Hackler nachdrücklich. Die bestmögliche Herstellung von Alltagsnormalität in Wohngruppen für dementiell erkrankte Menschen durch gemeinsames Einkaufen und Kochen habe gezeigt, dass Pflegebedarfe sich sogar rückläufig entwickelten. Das Bedürfnis, sich einzubringen und sich zu engagieren, sollte verstärkt für alle gesellschaftlichen Bereiche nutzbar gemacht werden. Entscheidend sei, dass passgenaue, auf die Interessen und Fähigkeiten zugeschnittene Angebote zur Verfügung stünden und die Vermittlung zwischen Angebot und Nachfrage, vor allem auch durch persönliche Ansprache, gelinge.

In Oberpleis hat sich bereits eine Gruppe formiert, die im Bergbereich von Königswinter ein Wohnprojekt für ältere und jüngere Menschen mit Unterstützung der Stadt und der WWG Königswinter auf den Weg bringen möchte. „Wenn Königswinter im Bereich Mehrgenerationenwohnen gut aufgestellt ist, bedeutet dies einen wichtigen Standortvorteil“, ist Bürgermeister Peter Wirtz sicher. „Das für die Lebensqualität älterer Menschen so entscheidende Thema „Wohnen“ liegt uns sehr am Herzen. Wir werden es weiter engagiert und zielstrebig voranbringen, versprachen die Ratsmitglieder Günther Herr und Astrid Hencke. Den Dank an Herrn Hackler verknüpften sie mit der Hoffnung, sich möglichst bald bei einer Grundsteinlegung oder Einweihung eines neuen Wohnmodells in Königswinter wiederzusehen.

9. März 2009

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Die CDU-Frauen-Union informierte sich Im "Ev. Kinder- und Jugendheim Probsthof" in Niederdollendorf. Für Andrea Milz Landtagsmitglied und Karl-Willi Weck , Ratsmitglied für Nìederdollendorf, gab es ebenfalls wichtige Auskünfte.
Margret Brohl, Leiterin der CDU-Kleiderstube (Sozialer Arbeitskreis der CDU e.V.) erfreute mit einem Scheck.
www.der-probsthof.de

Bilder von der Mitgliederversammlung am 15. Oktober 2008

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Mandatsprüfer- Team

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Rede Bürgermeister                  Landrat Frithjof Kühn

mitglieder

Mitglieder

Vorsitzende

Parteivorsitzende Andrea Milz, Kreisvorsitzender Minister Andreas Krautscheid, Bürgermeister Peter Wirtz

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alle Kandidaten für den Rat

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Fraktionsvorsitzender Dr. Josef Griese

September 2008

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CDU-Königswinter besucht die Airbus-Werke in Hamburg sowie das Rathaus und die Sehenswürdigkeiten der Stadt
 
25 Mitglieder der CDU-Königswinter hatten ein erlebnisreiches Wochenende in Hamburg:
 
Die Airbus Deutschland GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Airbus S.A.S (Societé par Actions Simplifiées), einer Gesellschaft nach französischem Recht mit Sitz in Toulouse. Das Unternehmen ist verantwortlich für Entwicklung, Konstruktion und Fertigung wesentlicher Baugruppen aller Airbus-Typen.
 
Im Airbus-Werk Hamburg findet die Endmontage des Airbus A 321, des Airbus A 319 und des kleinsten Airbus A 318 statt. Diese Flugzeuge werden nach Lackierung und Abnahmeflug von den Kunden übernommen. Grundsätzlich gilt: Für alle Airbus-Flugzeuge - außer für die A 330 und A 340 - erfolgt in Hamburg auch die Innenausstattung.
 
Im Rathaus konnten die Prunksäle besichtigt werden, die dem Regierenden Bürgermeister zur Verfügung stehen.

7. September 2008

Mitgliederehrungen 2008

Mitgliederehrungen2008-002

CDU-Königswinter ehrt verdiente Mitglieder für 25-, 40- und 50jährige Parteizugehörigkeit.

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Den Ehrenamtspreis 2008 erhält Frau Heidi Diwo für ihren unermüdlichen Einsatz für die Bastelstube im Wohnpark Nord, die sie vor 15 Jahren gründete.

3. April 2008

Hieronymi-Gruppe

Alle 780 Abgeordneten der 27 Mitgliedsstaaten sprechen vor dem Parlament in ihrer Sprache, alles Gesagte wird in 24 Sprachen simultan übersetzt. Diese und weitere Fakten über das Europäische Parlament in Brüssel hörten die 49 Besucher aus Königswinter. Sie waren auf Einladung von Ruth Hieronymi gekommen. Über eine Stunde berichtete die CDU-Abgeordnete im Europäischen Parlament über ihre Arbeit, über Befugnisse und Grenzen der EU, über Machtverteilung und Strukturen in der Organisation. 
Dem politischen Vormittag folgte ein touristischer Nachmittag mit Stadtführung und - rundfahrt. Die Organisatorin der Reise, Frauen Unions-Vorsitzende Ingeborg Lindner, freute sich über die Harmonie in der Reisegruppe. Ob das wohl auch an den elf mitreisenden Männern lag?
Foto: EuP, Text: C.Kock
 

12. Februar 2008

Gemeinsame Presseerklärung der CDU-Vorsitzenden der CDU-Stadtverbände Bad Honnef und Königswinter sowie der Fraktionsvorsitzenden der CDU-Fraktionen beider Städte
 pfeil zum Projekt Nationalpark 

6.10.2007

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CDU Dollendorf besucht mit Kindern die Ausstellung "Unruhige Erde" im Museum König in Bonn
 
Vulkane, Erdbeben, Meteoriten - spannende Themen, für Kinder zum Anfassen dargestellt, hat das Museum König in Bonn im Angebot. Grund für die CDU-Dollendorf unter Leitung von Dr. Frank Ronge und Thomas Heselhaus, ca. 30 Kinder am 6.10. dorthin einzuladen. Auch Andrea Milz, MdL, war begeistert von der Darstellung der besonderen Dynamik im Inneren der Erde.

22. Juni 2007

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Jürgen Rüttgers in Königswinter
 
ruettgers1Der Parteivorsitzende der CDU Nordrhein-Westfalen, Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers, hat am 22.6. im Rahmen seiner "Heimat NRW - Fahrradtour 2007" Königswinter besucht. Dabei hat er das Brückenhofmuseum unter der Leitung von Lothar Vreden besichtigt und sich in das Goldene Buch der Stadt Königswinter eingetragen, welches ihm der stellvertretende Bürgermeister Sokrates Theodoridis mitgebracht hatte. Begleitet wurde er von Christian Baldauf, dem Vorsitzenden der CDU Rheinland-Pfalz und dem Regierungspräsidenten zu Köln, Hans-Peter Lindlar.

19. Juni 2007

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Podiumsdiskussion zum Kinderbildungsgesetz für NRW
 
Auf Einladung der CDU Königswinter und der CDU Bad Honnef referierte die Staatssekretärin im Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration, Dr. Marion Gierden-Jülich zum Gesetzentwurf für ein Kinderbildungsgesetz in Nordrhein-Westfalen. Der Einladung waren zahlreiche Erzieherinnen und Erzieher, Träger und Eltern in die CJD-Aula gefolgt und sorgten für eine lebhafte und durchaus kontroverse Diskussion.
 
Der Gesetzentwurf ist am 13. Juni 2007 in den Landtag eingebracht worden; Fachanhörungen Ende August werden die Grundlage für die Meinungsbildung in den Fraktionen sein, die dann im Plenum zu einer Entscheidung kommen müssen. Das Gesetz soll am 1.8.2008 in Kraft treten.
 

19. Juni 2007

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CDU Königswinter vergibt Ehrenamtspreis 2007
 
Mit dem Ehrenamtspreis der CDU Königswinter werden in jedem Jahr Menschen oder Organisationen ausgezeichnet, die im Verborgenen tätig sind. "Unsere Wahl ist in diesem Jahr auf den ökumenischen Hospizdienst Ölberg gefallen, dessen ehrenamtliche Mitglieder Menschen begleiten, die in Würde zuhause sterben wollen", so Andrea Milz, Parteivorsitzende. Mit dieser Hilfe werden die Todkranken, deren Familien und Angehörigen entlastet. Die Helfer nehmen sich Zeit für Gespräche und Zuhören und unterstützen mit Rat und Tat. Die Urkunde sowie die Spende überreichte in Anwesenheit von Professor Raymond Voltz (Palliativmediziner der Kölner Universitätsklinik) und der Vereins-Vorsitzenden Irene Feldhaus die Staatssekretärin im Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration, Dr. Marion Gierden-Jülich.

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21. Juni bis 16. August 2007

Ein Sommer - nicht nur für Frauen! - mit der CDU

In diesem Jahr hatte sich die CDU Königswinter zum Ziel gesetzt, über den Sommer hinweg attraktive Veranstaltungen zu organisieren, die auf den ersten Blick wenig mit Politik zu tun haben, bei denen Sie aber uns, die Vertreterinnen und Vertreter der CDU Königswinter, zwanglos und in angenehmer Umgebung kennen lernen können.
pfeil Das Programm

23. Mai 2007

CDU Königswinter unterstützt Fraktion und Bürgermeister
in der Rathausfrage


Auf einer außerordentlichen geschlossenen Mitgliederversammlung hat sich die CDU Königswinter intensiv mit dem aktuellen Stand in der Rathausfrage beschäftigt.

"Auch wenn es Mitglieder gibt, die gerne die derzeitige Situation beibehalten würden genauso wie solche, die sehr viel weiter gehende Lösungen bevorzugen würden, gibt es große Zustimmung zu der Vorgehensweise von CDU-Fraktion und Bürger-meister", so Andrea Milz, Parteivorsitzende, nach der Veranstaltung.

Im Anschluss an die Präsentation von Bürgermeister Peter Wirtz ergaben sich zwei Stunden lang Fragen, Anregungen, Ideen, Rückblicke sowie Visionen seitens der Mitglieder, an der auch zahlreiche Ratsvertreter teilnahmen.

"Vier Punkte sind für die Partei wichtig, auf deren Einhaltung wir achten und deren weitere Entwicklung wir kritisch begleiten werden: Unabdingbar ist die Finanzierbar-keit einer jeden möglichen Lösung. Damit eng zusammen hängen die tatsächlichen Vermarktungschancen der bisherigen Verwaltungsstandorte, die konkretisiert wer-den sollen. Für die CDU Königswinter ist die Erreichbarkeit der Bürger - durch B-Punkte, mobile Angebote und Angebote im Internet - Voraussetzung für ihre Zu-stimmung zu einer veränderten Struktur. Bei allen drei Punkten legen wir Wert auf eine offene Kommunikation, die nachvollziehbar für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Königswinter sein muss", fasste Milz das Beratungsergebnis zusammen.

29. April 2007

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CDU ehrt langjährige Mitglieder
Auch im Jahr 2007 hat der CDU Stadtverband Königswinter verdiente Mitglieder im Rahmen eines Familienfrühstücks im Adam-Stegerwald-Haus geehrt.
pfeil Bildbericht

13. März 2007

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Mitgliederversammlung mit Neuwahl des Vorstandes und Wahl der Delegierten zum Kreisparteitag im Haus Schlesien

pfeil Rechenschaftsbericht
pfeil Delegierte  pfeil Bilder von der Versammlung

06.12.2006

besuch_landtag

CDU Königswinter besucht Andrea Milz im Landtag in Düsseldorf anlässlich des Rheinischen Abends 2006; Minister Armin Laschet nutzte die Gelegenheit, mit der "Basis" ins Gespräch zu kommen

Oktober 2006
CDU Königswinter besucht das Chemiedreieck Marl, das Hebewerk Henrichenburg und führt ein Gespräch mit Wirtschaftsministerin Christa Thoben zur Chemiepolitik der Landesregierung in Düsseldorf.

Marl

Fraktionsvorsitzender Karl Schmitz, MdL und Stadtverbandsvorsitzende Andrea Milz, Wirtschaftministerin Christa Thoben

Mariensäule in Ittenbach Weiher in Heisterbacherrott